Sonntag, 24. März 2013

Besuch in Zons


Das Rheinufer - trotz Frühling immer noch trist

Viele bunte Kieselsteine, vom Rheinwasser herrlich glatt geschliffen

Denkmal des Gründers der Stadt Zons,
Erzbischof Friedrich von Saarwerden III.

Torbogen unter dem ehemaligen Zollhaus
und Vinzentinerinnen-Kloster
Die Stadtbefestigung von Zons

Eingangstür zur Katholischen Pfarrkirche St. Martinus,
einer neugotischen Basilika von 1878.

Mit den Steinen vom Rheinufer haben wir ein Windlicht gestaltet

Mama´s Schätze: Ich habe Treibholz gesammelt
und möchte mit den Kinder etwas Schönes daraus basteln

Trotz anhaltend eisig kaltem Wetter haben wir heute einen Ausflug nach Zons am Rhein unternommen. Die Kinder zog es natürlich besonders ans Rheinufer - dort haben wir vorbeifahrende Schiffe angesehen und Muscheln, Steine und Treibholz gesammelt.

Danach ging es weiter zum Denkmal-Spaziergang durch den historischen Ortskern, die Altstadt von Zons. Die gesamte Altstadt, die ehemalige kurkölnische Zollfeste Zons, ist von einer Stadtmauer umgeben und rechteckig angelegt. Erzbischof Friedrich von Saarwerden III. hat die Stadtbefestigung zwischen 1373 und 1408 anlegen lassen. Innerhalb der Stadtmauern gibt es eine große Zahl von verschiedensten Denkmälern zu sehen: Baudenkmäler wie die Katholische Kirche St. Martinus, die Windmühle, außerdem wunderschöne historische Wohn- und Geschäftshäuser und Wegekreuze. Die Stadt Dormargen hält auf ihrer homepage eine Menge an Informationen zu den Denkmälern und zur Geschichte der Stadt bereit.

Unser gesammelten Schätze haben wir zu Hause gleich verwertet: Mit den Steinen vom Rheinufer haben wir ein Windlicht gestaltet. Das Treibholz muss noch ein wenig trocknen, bis wir daraus etwas Besonderes basteln können.

Kommentare:

  1. Als gebürtige Bonnerin hält der Rhein eine besondere Stellung in meinem Herzen. Schöne Fotos und schickes Treibholz!

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    1. Ich kann sehr gut verstehen, dass Du einen besonderen Draht zum Rhein hast. Es ist immer wieder schön, am Ufer zu stehen, den Wind um die Nase wehen zu lassen und die Schiffe anzusehen. Teils ist es ja richtiger Sandstrand mit Muscheln. Die Kinder sagen immer, es ist wie ein Tag Urlaub am Meer. Ich empfinde das genauso. Wir sind eben nicht umsonst Rheinländer ;-)

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    2. Ich habe gerade gesehen, daß Korschenbroich gar nicht weit ist. Dort bin ich getauft worden!

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  2. Moni das sieht total schön aus dort, ich glaube da müssen wir auch mal hin und uns alles angucken. Sehr schön!

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    1. Ja natürlich müsst Ihr dahin und Euch das angucken! Es ist wirklich toll, man fährt auf einen großen Parkplatz, von dem aus man 100m zum Rheinufer geht, 100m in die andere Richtung ist man schon im historischen Ortskern, am "Rheintor". Wir müssen auch nochmal hin, das Stadtmuseum möchten wir nämlich noch ansehen. Das haben wir gestern nicht geschafft. Das Ufer ist so schön, man sieht die Autofähre,.... wie ein Tag Urlaub!

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